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Niedrigzinsen machen Wohneigentum zur Altersvorsorge zum „Nulltarif“

Die immer noch extrem niedrigen Zinsen machen es möglich: Der monatliche Aufwand für die Finanzierung der eigenen vier Wände ist heute oft kaum höher als die bislang gezahlte Miete.

 

„Miete muss in jeden Fall bezahlt werden, um wohnen zu können. Wer aber etwa das gleiche Geld jeden Monat in die eigenen vier Wände investiert, bekommt zum Wohnen noch eine Altersvorsorge und ein Immobilienvermögen dazu“, erklärt Richard Asshoff. Damit wird das eigene Heim nach Feststellung des Leiters des Immobilienbereichs der Sparkasse Arnsberg-Sundern in der Niedrigzinsphase quasi zur „Altersvorsorge zum Nulltarif“. Selbstgenutztes Wohneigentum sei daher die einzige Form der Vorsorge, die von der Zinssituation profitiert.

 

„Im Alter, wenn das Wohneigentum abbezahlt ist, wirkt die ersparte Miete dann wie eine Zusatzrente“, betont Asshoff. Schon heute bleibe einem Rentnerehepaar, das in den eigenen vier Wänden lebt, im Durchschnitt jeden Monat 632 Euro mehr zum Leben als einem Rentnerhaushalt, der zur Miete wohnt. Angesichts weiter steigender Mieten und des sinkenden Rentenniveaus würden die gesparte Miete und ihr Anteil am Rentnereinkommen noch zunehmen.

 

Richard Asshoff weist darauf hin, das die Kapitalkosten jedoch über kurz oder lang auch wieder steigen werden. Denjenigen, die sich den Traum vom eigenen Heim erst später erfüllen können, empfiehlt der Immobilienspezialist daher, sich die Niedrigzinsphase bis dahin zu verlängern. „Als Zinssicherung dient ein Wohn-Riester-Bausparvertrag, mit dem sich das Zinstief von heute und auch staatliche Zulagen bis zu dem Tag sichern lassen, an dem das Wohneigentum schuldenfrei ist“, erläutert er.

 

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asshoff

 

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