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Seid ihr schon Kwitt?

eingestellt von Matthias Brägas am 24. August 2018

Kwitt“ eilt von Rekord zu Rekord: Inzwischen nutzen schon mehr als eine Million Kunden das beliebte Handy-zu-Handy-Zahlverfahren „Kwitt“, das die Sparkassen zusammen mit den Volks- und Raiffeisenbanken anbieten. Mit diesem Service können Nutzer kleine Geldbeträge bequem und sicher an ihre Kontakte aus dem Smartphone-Adressbuch senden, ohne Eingabe einer Bankverbindung.

„Mit Kwitt haben wir Überweisungen stark vereinfacht. Das Interesse an dem neuen Zahlsystem ist riesig und geht quer durch alle Altersstufen. Kwitt hat offenbar einen Nerv getroffen, wie die Zahlen zeigen“, sagt Dr. Joachim Schmalzl, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), zum Erreichen dieses Meilensteins. Wer Geld über „Kwitt“ versendet, braucht keine IBAN und – bei Beträgen bis 30 Euro – auch keine TAN einzugeben. Zwischen „Kwitt“-Nutzern wird das Geld in Echtzeit gutgeschrieben, alle anderen erhalten ihr Geld auf Abruf als normale Überweisung.

Durch die Zusammenarbeit der Sparkassen mit den Genossenschaftsbanken können bereits etwa 80 Prozent der Bankkunden in Deutschland Kleinst-Überweisungen in Echtzeit durchführen. Weitere Kooperationen werden angestrebt: „Das System ist auch für andere Finanzdienstleister und deren Kunden offen. Damit ist der Grundstein gelegt, um „Kwitt“ zum allgemeinen Marktstandard zu machen und allen Kunden das gleiche Nutzungserlebnis zu bieten“, so Schmalzl weiter.

Sparkassen-Kunden, die „Kwitt“ nutzen möchten, benötigen ein onlinefähiges Girokonto und die Sparkassen-App. In diese ist „Kwitt“ als Funktion bereits fest integriert. Größere Beträge bis 15.000 Euro können Sparkassen-Kunden seit dem 10. Juli ebenfalls innerhalb von Sekunden versenden, als Echtzeit-Überweisung.

Sie haben Fragen bezüglich Kwitt? Dann sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch in der Sparkasse direkt an.

Foto: DSGV

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